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Smart Mobility Studie: Scheer GmbH zeigt neue Wege zur Gestaltung der digital vernetzten, mobilen Gesellschaft auf

Saarbrücken, 30.11.2016

Die Studie zeigt, dass Smart Mobility mit ihren vielen Facetten wie etwa multimodaler Mobilität, Car Sharing oder auch dem (teil)autonomen Fahren die Zukunft gehört. Das stellt Städte und Gemeinden vor besondere Herausforderungen, insbesondere wird die Vernetzung von Verkehrsinfrastrukturen auf entsprechenden Plattformen notwendig.

Es besteht dringender Handlungsbedarf für Länder, Städte und Gemeinden, heutige Mobilitätskonzepte zu überdenken: Insbesondere Deutschland, welches durch das Automobil und den Individualverkehr geprägt ist, braucht Zukunftsprojekte in der Fläche, wie sie im Saarland angestrebt werden als Modellregion für digital vernetzte Mobilität.

Der Leiter der Studie Sebastian Höger sagt, Städte und Gemeinden brauchen aktive Unterstützung bei der digitalen Transformation von der Smart City bis zur Smart Mobility: „Nur so können die Verkehrsprobleme von heute gelöst und die Vision einer intelligent vernetzten Stadt ohne Verkehrsprobleme umgesetzt werden. Die Digitale Vernetzung von Mobilitätsangeboten wird unsere Städte und Regionen schneller verändern als das autonome Fahren.“

Vor diesem Hintergrund ist es wichtig, in enger Zusammenarbeit von Software-, Telekommunikations- und Automobilindustrie – gemeinsam mit Forschungseinrichtungen – neue Mobilitätskonzepte zu entwickeln.

Der CEO der Scheer GmbH Mario Baldi betont daher: „ Wir als Scheer GmbH beteiligen uns gezielt an anspruchsvollen Forschungsprojekten in diesem Themenfeld – nicht zuletzt, um unseren Kunden aus der öffentlichen Verwaltung innovative und damit überzeugende Mobilitätsmanagementlösungen anbieten zu können!“